53 Die Stadt Von Georg Heym Interpretation

Der dichter hat seine gedanken in 14 versen zusammengefasst.
Die stadt von georg heym interpretation. Das sonett die stadt von georg heym welches 1911 zur zeit der literarischen epoche des expressionismus erschienen ist nimmt kritik an der großstadt was typisch für diese epoche. In der letzten strophe prophezeit georg heym ein untergangsszenario wie es für die lyrik des expressionismus typisch ist. Diesem durch anonymität und monotonie geprägten leben prophezeit heym am ende des gedichtes ein baldiges ende. Heym georg die stadt interpretation eines gedichtes referat. Georg heym die stadt das expressionistische gedicht die stadt von georg heym 1911 verfasst handelt von dem reizlosen monotonen einheitlichen tristen und öden großstadtleben. Das sonett die stadt von georg heym aus dem jahre 1911 beschreibt auf teils düstere weise das nächtliche stadtleben aus der sicht eines all überschauenden ich sprechers. Georg heym skizziert ein sehr negatives bild der großstadt welche durch die monotonie des alltags und das phänomen des massenschwarms geprägt ist.
Somit besteht das gedicht aus zwei. Beim genaueren hinsehen stellt sich heraus. Es spricht hier kritisch die allgegenwärtige problematik des expressionismus an indem es sich um anonymität gleichgültigkeit und fremdheit handelt. Die identität haben sie verloren sie sind nur noch teil eines großen ganzen erdrückt von technischen neuerungen und angst vor der. Das individuum hat in der industriegesellschaft keinen platz mehr. Georg heym beschreibt in seinem gedicht die stadt von 1911 das leben genauer gesagt den tagesablauf von städtern erwachsenen die das geworden sind vor dem wir uns als kind fürchteten.